Test Pixel Tablet im Test: Googles erstes Tablet nach 8 Jahren will alles sein

Google: wir legen kein USB-C Kabel und Ladestecker mit dazu, wir versuchen dadurch Müll zu vermeiden.
--> Nagut, ergibt iwo Sinn.

Google: du kannst das Tablet erstmal nur mit Dock kaufen.
--> wat?

Google: das Dock wird per Hohlstecker mit Strom versorgt, Netzteil liegt bei.
--> WAT?!?!?!

Ernsthaft?!? Allein dafür wird die Büxe nicht gekauft!
Macht doch einfach überall USB-C.
 
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@Raucherdackel!
Kaufst/empfiehlst du so einen Kernschrott eigentlich wirklich? Keine Nennung des SoCs (garantiert kein 10-Kerner), garantiert keine 16GB RAM, keine Produktbewertungen, schlechte oder gar keine Shop-Bewertungen.

Hab mich schon immer gefragt, wer auf diese Bauernfängerei reinfällt.


Zum Google Tablet selbst: Schließe mich dem Tenor an. Zu teuer fürs Gebotene bzw. viel zu wenig Ausstattung für den Preis. Android Tablets selbst sind sowieso eher Nische. Abgesehen von dem Platzhirsch Samsung und teilweise noch Xiaomi, gibt es durch die Bank nur Ramsch. Lahme Mediatek oder UNISOC Prozessoren gepaart mit oftmals zu wenig RAM und miesen Displays.

Dazu kommt eben noch, dass in der Android-Welt fast nichts im Bezug auf UI/UX auf Tablets optimiert ist. Wenn selbst der Android-Entwickler selbst nichts an der Situation verbessert, dann gute Nacht. Wahrscheinlich das nächste Google-Projekt, das in absehbarer Zeit eingestampft wird.
 
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paganini schrieb:
"Dass zahlreiche Apps nicht auf die Bildschirmgröße ausgelegt sind, reißt den Nutzer immer wieder aus der Tablet-Erfahrung heraus, die in Googles eigenem App-Ökosystem inzwischen gut funktioniert."
Genau deswegen bleibe ich trotz Android Handy bei einem iPad und werde das auch in den nächsten Jahren bleiben
Eigentlich ist das viel schlimmer: Irgendwann wird das Pixel Fold kommen (in die Hände) und wird die gleichen Probleme haben, gerade wegen des Seitenverhältnisses im aufgeklappten Modus.
 
@4nanai

Ist ein MediaTek Helio X30. Ich hab das Teil hier und ist hervorragend. Aber wenn dir das nicht passt... Gut, dann halt ein Microsoft Surface go 2, gibts auch schon für 250€
 
Zuletzt bearbeitet:
Beteigeuze. schrieb:
Ich weiß bis heute nicht was man mit einem Tablet sinnvoll machen kann
Habe es mehrmals probiert mit iPad und Android Tablet
Aber für alles waren andere Dinge wie Smartphone Laptop usw besser geeignet
Ich finde es kommt stark darauf an, was man machen will und ob es dafür die passenden guten Apps gibt oder nicht.
Ich z.B. fotografiere viel und bin mittlerweile mit dem Thema komplett auf mein iPad Air (M1) umgestiegen.
Aber auch nur weil die Synology-NAS-App, Adobe Lightroom sowie die Apple-Dateien-App so gut sind bzw. die Arbeitsabläufe schnell und einfach zulassen.
Das Display ist mega und die Geschwindigkeit geht nicht besser (mein empfinden).

Oder anderer Anwendungsfall, die App Goodnotes (gibt da viele andere vergleichbare).
Damit kann man ausgezeichnet mit dem Apple-Pencil Schemas über technische/bauliche Dinge erstellen (Stromlauf-Skizzen, Aufbau-Schemas, Gartenbau-Skizzen, Konstruktionsskizzen) und das alles fein säuberlich in Notizbücher verpacken. Das ist nicht nur praktisch umsetzbar sondern macht auch was her.

Oder Recherchen. Ich bin viel bei irgendwelchen Bastelthemen (ESP32, Adruino, PV-Anlagen (Victron) auf diversen Seiten unterwegs wo man mal irgendwelche Dinge zum Testen findet (die man aber "später" umsetzen will). Sehr leichtes Tablet sei dank (ständig dabei) sowie gute Dateien-App und/oder NAS-App sei dank kann ich mir den Krempel entsprechend sauber ablegen um darauf später beim Bauen/Basteln/Programmieren am stationären Rechner und Bastelplatz schnellen Zugriff zu haben.

Bei mir wäre es eher das Notebook, was unter dem Staubmantel erstickt :daumen:

Klar Dinge wie mal was daddeln, Serien im Bett schauen, Youtube schauen oder Spotify hören geht auch wunderbar. Nur dafür wäre es aber auch mir zu teuer gewesen.

Gsonz schrieb:
@Raucherdackel! ernsthaft? Dieser Chinaschrott mit (in Wahrheit) 10 Jahre altem einstiegs-SoC wird kaum brauchbar sein.
Also ich hab´s mir bestellt .... der Punkt, dass das Android-Gerät wie extra erwähnt den Google-Store unterstützt hat mich überzeugt!!!
 
Das Gesamtpaket stimmt einfach leider gar nicht. Preislich komplett daneben und auch noch sehr schwierig weil der mid-highend Tablet Markt zum einen überschaubar ist und zum anderen günstige alternativen bietet wie z.B. Xiaomi oder Huawei. Hab noch im Dez. ein Huawei Matepad 11 inkl. Stift für 200€ bekommen. Das Teil hat einen Snapdragon 865, mit Kartenslot und IPS Display mit 120Hz. Kreative oder Buisness-Nutzer werden weiterhin zu Apple oder Samsung greifen, Casual oder Kreative Einsteiger eher zu Xiaomi, Huawei etc.

Das Pixel Tablet wird daher weder einen Arbeiter, Business, Kreative oder Casual-Nutzer ansprechern bei diesem Preis.
 
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Für jeden der nicht explizit kein One UI möchte sehe ich irgendwie absolut keinen Grund warum man das einem Samsung Galaxy Tab S8 oder wenn es günstiger sein soll sogar einem S7 vorziehen sollte. Selbst Updates gibt es ja mittlerweile bei Samsung länger.
 
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chillking schrieb:
...

Google: das Dock wird per Hohlstecker mit Strom versorgt, Netzteil liegt bei.
--> WAT?!?!?!

Ernsthaft?!? Allein dafür wird die Büxe nicht gekauft!
Macht doch einfach überall USB-C.
Es gibt schon gute Gründe dafür, auf Laden über USB zu verzichten, zumindest aus Herstellersicht.

Beispiel:
Die Dockingstation hat doch eine USB-C-Ladebuchse und legt vorsorglich auch ein Netzteil bei, das 30 W leistet. Und dann dauert es nicht sehr lange, bis negative Bewertungen kommen, weil "die Dockingstation mit meinem USB-C-Netzteil nicht funktioniert". Ist ja logisch: Wenn USB-C, dann muss die Dockingstation mit allen USB-C-Netzteilen funktionieren. Aber wer schaut schon auf die Leistung? Das ist doch was für die Geeks und Nerds.

Das ist auch der Grund (neben den Kosten), warum selbst Carpureride (also diese Tablets mit CarPlay für Auto) auf "alte" Anschlüsse nebst Zigarettenadapter setzt.
 
Zuletzt bearbeitet:
MGFirewater schrieb:
aber dank usb 3.2 sollte das tablet auch ohne probleme einen 2. monitor ansteuern können
Dann fällt dir immer noch die Windows ähnliche Arbeitsoberfläche "DEX"

BTW Motorola bietet sowas ähnliches bei ihren Smartphones.
 
Für den Preis erwarte ich zwei Tablets in der Verpackung. Dann passt es..
 
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Raucherdackel! schrieb:
@4nanai

Ist ein MediaTek MT6797 Helio X20. Ich hab das Teil hier und ist hervorragend. Aber wenn dir das nicht passt... Gut, dann halt ein Microsoft Surface go 2, gibts auch schon für 250€

Also ein SoC von 2016(!) mit 20nm Strukturbreite.

Beim Surface Go bin ich noch eher bei dir. Besseres Tablet OS als Android, trifft hier nur leider auf einen 2-Kerner und 4GB RAM. Das ist für Windows zu wenig.

Joelg schrieb:
Hab noch im Dez. ein Huawei Matepad 11 inkl. Stift für 200€ bekommen. Das Teil hat einen Snapdragon 865, mit Kartenslot und IPS Display mit 120Hz.

Wenn Huawei sich doch bloß dazu durchringen könnte den Bootloader entsperrbar zu halten.
 
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deekey777 schrieb:
Und dann dauert es nicht sehr lange, bis negative Bewertungen kommen, weil "die Dockingstation mit meinem USB-C-Netzteil nicht funktioniert".
Zumindest in meinem Umfeld wird von nicht "geeks und nerds" dann ein anderes Netzteil ausprobiert. Viele benutzen zum Handy laden auch nur das original beiligende Netzteil.
Aus technischer Sicht würde ich das Argument noch gelten lassen. Aber eben diese Standarduser probieren dann halt weiter. So kenn ich das.
Außerdem muss das Netzteil ja keine 30 W liefern, um zu funktionieren.
 
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9t3ndo schrieb:
Dann fällt dir immer noch die Windows ähnliche Arbeitsoberfläche "DEX"

BTW Motorola bietet sowas ähnliches bei ihren Smartphones.
Eigentlich eine tolle Idee. Statt einen Rechner an den Monitor, ein Tablet anschließen. Surfen, Word und Excel laufen ja schnell genug.

In der Praxis scheitert es dann doch noch an sowas wie dass Ctrl+c und Ctrl+v nicht wie in Windows/Linux/Mac funktionieren und das Arbeiten keinen Spaß macht.
Oder dass die Rechtschreibkorrektur Deine Tastatureingaben korrigiert...
 
Also ich habe selten ein Szenario gesehen, in dem man nicht besser damit bedient wäre, einfach ein iPad zu kaufen.

Wenn das Budget selbst für das Einstiegs-iPad nicht reicht, kann ein Mi Pad oder MatePad Sinn ergeben, aber sobald das Geld es hergibt, ist Apple auf dem Tablet-Markt fast alternativlos.
 
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Ich denke beim Preis hakt es hier und 60Hz sind etwas traurig. Ansonsten sicher kein schlechtes Bundle.
 
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dorian.grey schrieb:
Eigentlich eine tolle Idee. Statt einen Rechner an den Monitor, ein Tablet anschließen. Surfen, Word und Excel laufen ja schnell genug.

In der Praxis scheitert es dann doch noch an sowas wie dass Ctrl+c und Ctrl+v nicht wie in Windows/Linux/Mac funktionieren und das Arbeiten keinen Spaß macht.
Oder dass die Rechtschreibkorrektur Deine Tastatureingaben korrigiert...
Ich habe meinen Eltern, meiner Frau und meiner Tochter jeweils ein Windows RT Tablet geschenkt. Weil da die komplette Office Suite schon vorinstalliert ist. Und ein vollwertiger USB Typ A Anschluss vorhanden ist. Und weil es einen Kickstand hat. Und weil so ziemlich jeder Drucker, Scanner, usw. unterstützt wird

Quasi als reine Schreibmaschinen sind die Teile toll! Obwohl sie schon 10 Jahre alt sind.
 
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Leider doch etwas (zu) teuer, damit wird man leider kaum gegen den Marktführer (Quasi-Monopolisten) bei Tablets (Apple) ankommen können bzw. großartig Marktanteile gewinnen können, auch wenn ich die Audio-Ladebuchse/Docking Station (Hintergrundbeschallung reicht da m.E. vollkommen) als positives Feature sehe.

Die Gerätekategorie Tablet ist für mich eigentlich immer noch vollkommen überflüssig (ich bin dem Marketing immer noch nicht auf den Leim gegangen), aber als "Ultrabook Light Ersatz" im Haushalt (für Podcasts und Streams im Hintergrund) wäre dieser Ansatz des Google Pixel Tablets mit dem Audioladeständer/-dock eigentlich schon passend, aber alternativ wohl eben auch ein günstige(re)s Notebook.
 
Zuletzt bearbeitet:
chillking schrieb:
Zumindest in meinem Umfeld wird von nicht "geeks und nerds" dann ein anderes Netzteil ausprobiert. Viele benutzen zum Handy laden auch nur das original beiligende Netzteil.
Aus technischer Sicht würde ich das Argument noch gelten lassen. Aber eben diese Standarduser probieren dann halt weiter. So kenn ich das.
Außerdem muss das Netzteil ja keine 30 W liefern, um zu funktionieren.
Genau, dann wird ein anderes Netzteil ausprobiert.

Das Tablet soll an der Dockstation mit 15 W geladen werden (nicht gerade schnell), dann braucht die Dockingstation auch Strom (insbesondere wenn sie mit voller Lautstärke läuft).

Originalnetzteile sind auch oft besser, zumindest was drin steck. Das Billignetzteil von Action für 6 EUR leistet über USB-C auch 18 W wie das Originalnetzteil meines Surface Duo, wird aber deutlich wärmer. Dazu sollte auch ein gutes USB-C-Kabel verwendet werden, damit der PD-Handshake funktioniert.

Du darfst eins nicht vergessen:
Du bist vernünftig, ich bin vernünftig. Aber es gibt mehr als genug unvernünftige Menschen, die gleich einen Shitstorm auslösen.

Und nebenbei haben auch Echo Dots und aufwärts normale Ladebuchsen.
 
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